Dreiteilige Serie: „Wie lebt man in Deutschland ohne Schriftsprache?“

Illustration einer vielfältigen Gruppe im Gespräch über Demokratie und Mitbestimmung. Symbole zu Wahlen, Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit sowie Bücher mit den Titeln „Grundrechte“, „Demokratie“ und „Teilhabe“ stehen im Mittelpunkt. © erstellt mit ChatGPT-5.5

In der Reihe „Wie lebt man in Deutschland ohne Schriftsprache?“ sind folgende Teile erschienen:

In Deutschland weisen zwischen 6,2 und 10,6 Millionen Menschen sehr geringe Lese- und Schreibkompetenzen auf. Was heißt das für ihre politische Teilhabe? Machen wir als Gesellschaft die richtigen Angebote? Wird Schriftsprache durch digitale Tools und Künstliche Intelligenz überflüssig? Prof. Dr. Anke Grotlüschen, Literalitätsforscherin an der Uni Hamburg, ordnet ein.

In Deutschland können mehr als sechs Millionen Erwachsene nicht richtig lesen und schreiben. Martin aus Wuppertal ist einer von ihnen. Was heißt das für ihn – was für die politische Bildung, die Menschen wie Martin erreichen soll? Ein Bericht in acht kurzen Texten.

Mehr als 1,3 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen können unzureichend lesen und schreiben. Dabei beeinflusst geringe Literalität auch den Grad der politischen Teilhabe – wie und wo informiere und beteilige ich mich?