Eröffnungsrede Prof. Dr. R. Alexander Lorz | Hessischer Kultusminister und Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK)

Lorz Eröffnungsrede

Prof. Dr. R. Alexander Lorz begrüßt die Teilnehmenden der AlphaDekade-Konferenz in seiner Eröffnungsrede als Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK). 

© bmbf/h.scherm


Es gilt das gesprochene Wort.

Herzlichen Dank für diese freundlichen Willkommensworte, lieber Herr Himmelrath. Mit Menschen ins Gespräch zu kommen und die Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlichster Institutionen und Organisationen miteinander ins Gespräch zu bringen: Das ist das Kerngeschäft der Kultusministerkonferenz. Dieses Gremium ist ein Gesprächsforum, ein Netzwerk, eine Schnittstelle, sozusagen ein zentraler Knoten für viele, viele Akteure.

Wir als Länder sind nun einmal diejenigen, die das Schulsystem tragen. Damit sind wir sozusagen die zentrale Säule der Bildungsanstrengungen im Alphabetisierungsbereich, jedenfalls was die Grundbildung, die Elementarbildung der Kinder anbetrifft. Deswegen ist Alphabetisierung und Grundbildung eine Aufgabe, die wir mit besonderem Engagement angehen.

Und ich freue mich, meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Staatssekretär Luft, verehrte Frau Professor Grotlüschen: Ich freue mich, dass ich heute als diesjähriger Präsident der Kultusministerkonferenz mit Ihnen eine Art Zwischenbilanz ziehen darf. Als Reaktion auf die erste LEO-Studie begann 2012 die Nationale Strategie zur Alphabetisierung. Die jetzige AlphaDekade ist bis 2026 vorgesehen. Ich glaube, ich betreibe keine Wahrsagekunst, wenn ich voraussage, dass wir auch 2026 keinen Strich unter dieses Thema ziehen können. Da wird es natürlich in irgendeiner Form eine Fortsetzung der Anstrengungen geben. Aber darüber unterhalten wir uns dann zu gegebener Zeit.

Wenn Sie aber diese Zeit insgesamt nehmen, von 2012 bis 2026, dann sind wir 2019 genau in der Mitte dessen, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben nun die erste große Nachfolgestudie auf dem Tisch, die uns bei dieser Zwischenbilanz hilft. Und ich finde in diesem Zusammenhang das Schwerpunktthema der diesjährigen Tagung sehr passend: Literalität und Teilhabe. Denn ich glaube, das ist wirklich zentral für alle Anstrengungen, die wir in diesem Bereich unternehmen müssen, unternommen haben und weiter unternehmen werden: Teilhabe sicherzustellen.

Damit meine ich Teilhabe an der Gesellschaft möglichst für alle Menschen, entsprechend ihrer Möglichkeiten und Talente und grundsätzlichen Begabungen. Teilhabe an einer Gesellschaft, die nicht umsonst als Wissensgesellschaft bezeichnet wird. Mit dem Begriff Wissensgesellschaft ist ja nicht nur bloßes Faktenwissen gemeint. Dahinter steckt der Gedanke einer umfassenden, einer ganzheitlichen Bildungsgesellschaft.

Wer in dieser modernen Industriegesellschaft wirklich teilhaben will, der muss im Bereich Bildung –oder nennen wir es Wissen, Kompetenzen haben, oder mit welchem Begriff man das auch immer umschreiben will – der muss hier mit dabei sein. Lesen und Schreiben sind dafür absolute Basiskompetenzen, ohne die das nicht funktionieren kann.

Deswegen müssen wir darauf einen besonderen Fokus legen. Sie, Herr Staatssekretär Luft, haben eben schon – für meine Begriffe völlig zu Recht – darauf aufmerksam gemacht, dass das im Zeitalter der Digitalisierung nicht weniger dringend wird, sondern vielleicht sogar eher mehr.

Natürlich öffnen die digitalen Medien unwahrscheinlich viele Wege, auch ohne Lesen und Schreiben irgendwie durchzukommen. Aber ich sage immer mal so ein bisschen salopp: Man kann sich die Welt auch nicht nur mit Piktogrammen und YouTube-Filmen erschließen. Das merken Sie ja auch, wenn Sie ins Internet gehen. Sobald es ein bisschen anspruchsvoller und komplexer wird, haben Sie Text. Sie kommen eben auch im Netz ohne die entsprechende Lesekompetenz nicht weiter.

Mein persönlicher Eindruck ist sogar – und ich bin ja als Digital Immigrant noch ganz mit Papier aufgewachsen und habe mich da ins Netz hineingearbeitet: Ich finde, dass das Lesen im Netz teilweise höhere Anforderungen an die Lesefertigkeit stellt, als ohne das haptische Gefühl des Papiers, des Buches, der Zeitschrift oder was auch immer man in den Händen hält.

Wir können daher festhalten: Die Digitalisierung behebt das Problem nicht automatisch. Möglicherweise verschärft sie es sogar. Auf jeden Fall aber bleiben Lesen und Schreiben auch in der digitalen Welt unverzichtbare Kernkompetenzen.

Vielleicht darf auch ich, so wie Herr Staatssekretär Luft gerade eben schon, ein persönliches Erlebnis teilen. Das fällt uns natürlich auch insofern ein bisschen leicht, als dass wir beide zur Zeit der ersten LEO-Studie in 2010, 2011 im Bildungsbereich noch keine Verantwortung getragen haben. Ich war damals Hochschullehrer an der Universität und lebte auch in der kindlichen Vorstellung, dass man in einer hochentwickelten Industriegesellschaft wie Deutschland Lesen und Schreiben automatisch voraussetzen kann: mit einer Schulpflicht seit einer dreistelligen Zahl von Jahren und einer Alphabetisierungsquote eigentlich immer so knapp an 100 Prozent. Von ein paar Sonderfällen, die man eigentlich immer hat, vielleicht einmal abgesehen.  

Ich habe die LEO-Studie damals also sozusagen von der Seitenlinie aus zur Kenntnis genommen. Wenn man als Hochschullehrer vor allem mit Studierenden zu tun hat, dann kriegt man ja nicht wirklich mit, dass da ein Problem existiert. Als diese Studie herauskam, habe ich erst einmal auf das Datum der Zeitung geschaut, ob nicht der erste April ist. Und ich war tief erschüttert, als ich feststellen musste: Das ist alles ernst. Wir haben in der Bundesrepublik Deutschland 15 Prozent funktionale Analphabetinnen und Analphabeten.

Dann haben natürlich auch bei mir die Fragen eingesetzt, die sich damals schon alle Bildungspolitiker gestellt haben: Wie kann das sein? Wie kann das sein – und natürlich: was können wir tun?

Bei der Frage, wie das sein kann, hatten wir einige Rätsel zu lösen. Ich glaube, sie sind auch noch nicht ganz aufgelöst, wobei wir der Lösung zumindest näherkommen. Eines dieser Rätsel zum Beispiel war, wie es sein kann, dass viele dieser Menschen einen Schulabschluss haben. Die Frage ist mir gerade eben auch draußen gestellt worden. Wie kommt man in Deutschland zu einem Schulabschluss, ohne Lesen und Schreiben zu können?

Wir wissen heute, dass diese Frage so zu undifferenziert gestellt ist. Wir haben zum Beispiel gesehen – aber das können die Fachleute noch viel besser beschreiben – dass man Lesen und Schreiben auch wieder verlernen kann. Wenn man diese Kompetenzen bis zu einem gewissen Grade erworben hat, kommt man durch die Schule vielleicht noch durch. Aber wenn man diese Kompetenzen dann niemals pflegt, auch keinen Spaß daran hat; wenn man versucht, das Lesen und Schreiben zu vermeiden und niemand fordert, diese Kompetenzen zu üben: Dann kann man diese Kompetenzen tatsächlich auch wieder verlieren.

Das ist eine der Herausforderungen in unseren Bildungs- oder Alphabetisierungsanstrengungen: Die Menschen da aufzunehmen, wo ihre Kompetenzen quasi verschüttet gegangen sind und ihnen dabei zu helfen, sie – wenn ich in dem Bild bleiben darf – quasi wieder auszugraben.

Ein zweiter Aspekt dieses Rätsels war der Punkt, den auch Herr Staatssekretär Luft schon angesprochen hat: Ein ganz großer Prozentsatz dieser Menschen ist erwerbstätig. Und auch da stellen sich Fragen: Wie kann man in Deutschland, dieser hochentwickelten Industriegesellschaft, einer Erwerbstätigkeit nachgehen, auch in Vollzeit, ohne die entsprechenden Kompetenzen im Lesen und Schreiben zu haben? So sind wir dahintergekommen, was es für Vermeidungsstrategien gibt. Was für ausgeklügelte Mechanismen betroffene Menschen entwickeln, um das nicht zugeben zu müssen. Um irgendwie voranzukommen, ohne offenlegen zu müssen, dass sie an dieser Stelle etwas nachzuholen hätten.

Es entspricht auch meiner persönlichen Erfahrung, dass das ganze Thema damals in gewisser Weise mit einem Tabu belegt war. Das ist heute, glaube ich, Gott sei Dank nicht mehr so – auch dank der Anstrengungen, die wir unternommen haben. Aber so ganz ist es immer noch nicht in unserer Gesellschaft angekommen, dass wir uns mit diesem Phänomen wirklich auch in der Breite auseinanderzusetzen haben.

Daraus resultiert natürlich, als dritter Aspekt dieses Phänomens, dass diese Menschen nicht von sich aus danach drängen, entsprechende Beratungs- oder Lernangebote wahrzunehmen. Das ist gerade dann der Fall, wenn sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen: aufgrund des Tabus, aufgrund eines Schamgefühls. Wenn sie gut dran sind, vielleicht auch aufgrund des Gefühls: Das brauche ich nicht, ich komme ja auch so zurecht.

Und daraus haben wir gelernt, dass es eine besondere Herausforderung ist, die Menschen auch wirklich dort abzuholen, wo sie sind. Ihnen zu zeigen, was sie sich an zusätzlichen Chancen eröffnen, wenn die Lern-und Beratungsangebote annehmen und entsprechende Anstrengungen unternehmen.

Das war das Ziel aus der Nationalen Strategie, und jetzt ist es das Ziel der Dekade zur Alphabetisierung und Grundbildung: Dass wir hier vorankommen. Und ich freue mich, dass ich jetzt schon seit einigen Jahren – seit ich 2014 Kultusminister in Hessen wurde – als Bildungspolitiker daran mitwirken kann.

Deswegen ist das heute natürlich ein schöner Tag: Wenn wir uns die Ergebnisse der neuen LEO-Studie anschauen, sehen wir, dass wir ganz offensichtlich in den zurückliegenden Jahren nicht alles falsch gemacht haben können. Das bedeutet aber nicht – und das hat Herr Luft auch schon völlig zu Recht betont –  dass wir uns in irgendeiner Form zurücklehnen oder ausruhen dürfen.

Es ist schön, wenn die Zahl der gering literalisierten Menschen um über eine Million zurückgegangen ist. Aber sechs Millionen sind noch immer, ich kann es nur wiederholen, sechs Millionen zu viel. Und ich weiß, wir haben noch viel zu tun. Wir brauchen weiterhin einen langen Atem. Aber wir können eben auch viele Faktoren nennen, warum wir auf diesem Weg gut weiterkommen. Da paraphrasiere ich jetzt die sechs Stellschrauben von Herrn Staatssekretär Luft. Denn für mich sind das tatsächlich auch sechs Faktoren, die zum Teil identisch sind.

Ich will mal als allererstes aufgreifen, was Sie so schön formuliert haben: dass alle an einem Strang ziehen. Ich glaube wirklich, eine Erfolgsvoraussetzung für die Alphabetisierung und Grundbildung – für das, was mit der AlphaDekade erreicht werden soll – ist, dass wir das als eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung verstehen. Für mich ist das auch eines der hoffnungsvollsten Zeichen der vergangenen Jahre. Die LEO-Studie hat uns alle aufgerüttelt. Sie hat uns alle alarmiert. Ganz, ganz viele Akteure, eigentlich alle, die irgendwo in der Bildungspolitik mitwirken, haben sich aufgemacht. Sie haben gefragt: Was können wir tun? Wie können wir daran mitwirken, dass wir dieses Problem in den Griff bekommen?

Und so haben wir jetzt eben Kommunen, Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgeber, Bund und Länder natürlich sowieso, und viele, viele Akteure im Bereich der Weiterbildung an einen Tisch oder an verschiedene Tische zusammengebracht. Und wir alle verstehen das als ein gesamtgesellschaftliches Engagement. Das ist, glaube ich, die erste Voraussetzung.

Die zweite ist Vernetzung. Das ist die Erfahrung, die wir zwischen Bund und Ländern gemacht haben, aber auch in den Ländern selbst. Wir haben ja alle unsere unterschiedlichen, wie soll man sagen, Netzwerkknoten. Bei uns in Hessen beispielsweise gibt es eine entsprechende landesweite Fachgruppe und ein gesetzlich festgeschriebenes Beratungsgremium der Landesregierung, das Landeskuratorium für Weiterbildung und lebensbegleitendes Lernen. Das beschäftigt sich nicht nur mit Alphabetisierung. Aber wir haben die Alphabetisierung im vergangenen Jahr zu einem Schwerpunkt eines Weiterbildungspaktes gemacht, den wir in Hessen abgeschlossen haben. Als Land haben wir uns zu diesen Weiterbildungsaktivitäten bekannt und sie mit entsprechend Geld unterfüttert.

Aber das Entscheidende ist das Bewusstsein der verschiedenen Akteure, dass sie in diesem Punkt zusammenwirken müssen. Und so entstehen dann die Runden Tische und die Alpha-Bündnisse, die schon angesprochen worden sind. Sie sind, glaube ich, die wesentliche Voraussetzung, um tief in die Gesellschaft hineinzureichen und den Zugang zu den betroffenen Menschen zu finden.

Damit bin ich beim dritten Faktor: Öffentlichkeitsarbeit. Das ist für mich die Enttabuisierung durch entsprechende Kampagnen. Wir machen solche Kampagnen und andere auch. Jeder sucht sich möglichst prominente Akteure, damit die Kampagne auch ein Gesicht bekommt. Bei uns in Hessen ist das Fabian Hambüchen, als bekannter Sportler. Andere Länder und andere Akteure haben andere Werbeträger gefunden.

Das ist übrigens auch toll: Alle diese Persönlichkeiten stellen sich wirklich aus tiefer innerer Überzeugung zur Verfügung, und nicht wegen irgendeines Honorars. Sie machen das alle wirklich auch ehrenamtlich. Das ist auch ein schönes Zeichen, das zeigt: Wir verstehen das als eine gemeinschaftliche Anstrengung.

Ich glaube, dass solche Menschen, vor allem bekannte Sportler, gut erzählen können, zum Beispiel in einem Werbespot: Ja, ich lag auch am Boden, und niemand hat mir mehr zugetraut, dass ich noch einmal Olympiasieger werden könnte. Aber ich habe an mich geglaubt, ich habe mich aufgerappelt, ich habe mich angestrengt. Und so kann man ganz, ganz viel im Leben erreichen.

Der vierte Punkt hängt damit unmittelbar zusammen. Wenn man die Menschen erreicht hat, dann muss man ihnen natürlich auch die entsprechenden Angebote machen. Das müssen niedrigschwellige Angebote sein. Da darf es keine Zugangshürden geben. Deswegen, und auch das hat Herr Staatssekretär Luft schon angesprochen, ist es zum Beispiel wichtig, das Umfeld der Menschen zu sensibilisieren. Damit sie am Arbeitsplatz abgeholt werden können. Damit sie in den Sozialräumen abgeholt werden können. Damit sie in den Institutionen, zum Beispiel in den Grundbildungszentren, tatsächlich den Zugang zu entsprechenden Angeboten finden. Damit ihnen da keine Hürden im Weg stehen.

Der fünfte Faktor, das kann ich auch nur wiederholen, ist natürlich Forschung. Dafür ist die Studie, die jetzt vorliegt, der beste Beweis. Wir brauchen auch noch mehr Forschung, um noch besser zu verstehen, wie es zu funktionalem Analphabetismus kommt, unter den Bedingungen einer Bildungs- und Industriegesellschaft mit Schulpflicht und allem Drum und Dran. Wie verfestigt er sich? Oder wie kommt man an die Menschen heran? Wie kann man sozusagen die Gründe angehen, die dazu führen? Wir wissen ja, dass sich dieses Problem nicht von selbst auswächst.

Und schließlich der sechste und letzte Punkt, der mir besonders am Herzen liegt: Ich nenne ihn mal Prävention. Als diesjähriger Präsident der Kultusministerkonferenz durfte ich mir ja das traditionelle Schwerpunktthema aussuchen. Da habe ich gesagt: Daraus mache ich die Förderung der Bildungssprache Deutsch.

Das geht natürlich weit über die Alphabetisierung hinaus. Aber die Alphabetisierung ist die Grundlage dafür. Und ich glaube, wir müssen das anders in den Blick nehmen als bisher. Wir brauchen Gesamtsprachförderkonzepte. Auf Ebene der Kultusministerkonferenz entwickeln wir gerade entsprechende Leitlinien. Wir sehen einfach, wir können die Beherrschung der Bildungssprache Deutsch nicht mehr automatisch als Ergebnis einer Schullaufbahn voraussetzen. Darauf müssen wir ein besonderes Augenmerk richten. Diese Sprachbeherrschung, und dazu gehört natürlich ganz wesentlich das Lesen und Schreiben, ist die Voraussetzung für jede gelingende Bildungslaufbahn in Deutschland.

Das ist und bleibt eine große Herausforderung, auch mit den Zahlen, die jetzt auf dem Tisch liegen. Das ist und bleibt eine extrem wichtige gesellschaftliche Herausforderung. Wie sollen wir denn die Zukunft unserer Gesellschaft mit 15, oder jetzt vielleicht nur noch 12 Prozent funktionalem Analphabetismus gewährleisten? Das geht nicht. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Zahlen weiter sinken.

Aber wir dürfen auch feststellen: Es gibt Grund zu Zuversicht, denn ganz offensichtlich gibt es Maßnahmen, die wirken. Die brauchen aber einen langen Atem. Ich glaube, wir sind bereit, diesen langen Atem in der Bildungspolitik mitzubringen. Aber das geht auch nur dank Ihnen allen: dank ganz vieler Akteure, im Bereich der Weiterbildung und vielfach darüber hinaus, die alle zusammenwirken, um sich dieser Herausforderung zu stellen.

Dafür ein ganz herzliches Dankeschön. Danke, dass Sie heute zusammengekommen sind. Ich bin schon gespannt auf die Ergebnisse, mit denen uns diese Tagung auf diesem Weg wieder weiterhelfen wird.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!